Paroles de vignerons - Vinparleur - Winzer talk

Aus der TrinkBar – Le Cèdre #Malbec Jahrgang 2008

21. April 2016, von Sebastian Nickel

Nach zwei Jahren Lagerung im Holztank und 6 Jahren in der Flasche, beginnt sich das Alter des Weines in der Farbe sichtbar zu machen. Sie ist aber nach wie vor tief und dunkel und zeigt granatrote Nuancen. Nachdem er 72 Monate im dunklen und kalten Keller geruht hat, sollte man dem Wein etwas Zeit geben, um sich in der Karaffe langsam zu entfalten.

Le Cèdre Cahors 2008

Als erstes gibt er Aromen von kompotierten Früchten frei, sowie ein wenig Trockenobst und Haselnüsse. Die Nase vermittelt einen Gesamteindruck von Frische und Jugend, worin sich das große Lagerungspotential zeigt, das diesem Wein noch inne liegt. Frische und Saftigkeit dominieren ebenfalls am Gaumen, die Struktur ist dicht und leicht zugleich, mit kraftvollen und zugleich feinen Tanninen. Cremig, rund und weich auf der Zunge, entwickelt er rasch eine würzige Aromatik, unterlegt von einem Hauch Kakao und frischen Früchten. Beeindruckt schweigt mein Gaumen und geniesst.

FLEISCHLICHE BEILAGE: Kalbskottlet mit Pilzen aller Art, mit hausgemachten Butterspätzle und etwas Petersilie. Oder auch ein schonend gegartes Lammcarrée, zusammen mit einer Sauce auf Räucherschinkenbasis und Saubohnen.

PFLANZLICHE BEILAGEN: Vergessen Sie das Kalbskottlet und das Lammcarrée und machen Sie sich eine schöne Pilzpfanne mit Butterspätzle und Saubohnen.



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