GC Cahors 2014 (95 Punkte)
Mit seinen dichten Tanninen, vollreifen schwarzen Früchten, seiner Frische und zurückhaltender Kraft ist er eine wahre Naturgewalt. Trotzdem hat er viel Stil und Komplexität. Ein Wein, den zu Lagern es sich lohnt.
Cahors Le Cèdre 2014 (94 Punkte)
Strotzt vor reifen, saftigen Früchten, mit kräftigen Tanninen im Hintergrund. Die überschwängliche Fruchtigkeit findet ihr Gleichgewicht mit genau diesen Tanninen und der Konzentration.
Cahors Château du Cèdre 2014 (93 Punkte)
#57 in Wine Enthusiasts Top 100 2017
Würzige Aromen schwarzer Johannisbeeren in der Nase und dichte, schwarze Frucht und Konzentration am Gaumen. Die großzügigen Fruchtaromen, bilden zusammen mit der Tanninstruktur ein harmonisches Ganzes.
Cuvées GC Cahors und Le Cèdre ausgezeichnet vom Guide Hubert 2017/2018 @LeCedreCahors
Château du Cèdre Cahors GC 2014
Eine komplexe Nase aus Brombeeren, Veilchen und Pfeffer. Schwarz Früchte dominieren. Finesse am Gaumen aber auch Konzentration, ein Wein, der sowohl Eleganz als auch Kraft besitzt. Ein purer Saft von großer Qualität. Mit Rinderbraten genießen.
Château du Cèdre Le Cèdre 2014
Gekochte Himbeeren und würzige schwarze Früchte, sowie leichte Röstaromen. Vollmundig und mit angenehmer Frische am Gaumen, mit reiner Frucht und Schmelzigkeit. Sehr harmonisch!
Santa Duc #Gigondas „Clos Derrière Vieille“ 2014 - Verkostet von Jeb Dunnuck
Ein weiterer, sehr charmanter Wein mit provenzalischem Charakter, angenehmer Textur und einem Überfluss an Fruchtigkeit, der Sie mit seiner feinen Komplexität verführen wird. Außer Aromen von Garrigue, Blumen, Erdbeeren und Heidelbeeren, bietet er jeden Menge Tiefgang und reife Gerbsäure. Er sollte ebenfalls um 2024 Trinkreif sein.
Die Weine des Château du Cèdre und ihr Charakter – Kapitel 3: Extravaganz
Ungeachtet des Jahrgangs, werden Sie die einzelnen Cuvees an ihrem typischen Geschmack erkennen können, denn jede hat sich im Laufe der Zeit und mit Hilfe des Terroirs eine ganz eigene Identität erarbeitet. Eine Identität und einen Stil, der sich verfestigt und verstärkt hat. Vor allem dadurch, dass wir im Laufe der Jahre den Einsatz von Schwefel im Keller stetig verringert haben.
Château du Cèdre Cahors GC
Extravaganz – Le GC Cahors 2014
Der Patriarch des Château du Cèdre, der Weise, der Einsiedler. Zumindest auf den ersten Blick. Denn hinter seiner ernsten Farbe, seinen undurchsichtig dunklen Früchten und seiner legendären Konzentration versteckt sich in Wirklichkeit ein zarter, blumiger Kern, mit einer Litanei von überschwänglichen, exotischen Gewürzen, sowie eine fast sahnige, komplexe Struktur. Offenherzig in seiner Jugend liebt er es jedoch besonders, seine gesamte Virtuosität nach einigen Jahren des Rückzugs in einem kühlen, stillen Keller vorzuzeigen. Ein echter Weggefährte, ein Schrein voller Erinnerungen.
Die Weine des Château du Cèdre und ihr Charakter – Kapitel 2: Verführung
Ungeachtet des Jahrgangs, werden Sie die einzelnen Cuvees an ihrem typischen Geschmack erkennen können, denn jede hat sich im Laufe der Zeit und mit Hilfe des Terroirs eine ganz eigene Identität erarbeitet. Eine Identität und einen Stil, der sich verfestigt und verstärkt hat. Vor allem dadurch, dass wir im Laufe der Jahre den Einsatz von Schwefel im Keller stetig verringert haben.
Château du Cèdre Cahors - Cuvée Le Cèdre
Verführung – Le Cèdre Cahors 2014
Eine echte Dame, entstanden aus der Liebe zwischen der Malbec-Traube und der Erde, die genügend Raffinement besitzt, um sich auf allen Tischen der Welt hervorzuheben. Groß oder klein, intim oder festlich, traditionell oder kreativ, ihr Geschmackspotential ist ausreichend stark, um Sie zu jeder Gelegenheit zu überraschen. An Liebhaberinnen feiner Speisen stellt Sie jedoch nur wenig Ansprüche. Geben Sie ihr Zeit und etwas Raum, begleitet von einer aufmerksamen Esskultur/Kochkunst, und sie wird Ihnen ihre gesamte Eleganz offenbaren.
Dieser Wein ist phantastisch! - #Gigondas Jahrgang 2014, verkostet von Jeb Dunnuck
Gigondas „Aux Lieux Dits“ 2014
Ein mordsmässiger Wein aus diesem Jahrgang! Eine schöne rötlich-violette Farbe, angenehme Reichhaltigkeit und beachtenswerter Tiefgang. Die Tannine sind reif und der Wein duftet nach roten und schwarzen Früchten, Gewürzen und Garrigue. 2024 sollte er eine angenehme Trinkreife erreichen.
Wine Advocate Oktober 2016
Domaine Santa Duc Châteauneuf-du-Pape La Crau Ouest 2014. Kommentar vom Guide Hachette 2017
In Familienbesitz seit 1874, wurde das Weingut 1985 von Yves Gras übernommen. Dieser führte bald biologische Landwirtschaft für seine Weinberge in Gigondas ein, später auch in Châteauneuf-du-Pape.
Im Keller, keine Barrique mehr, sondern große Holztanks und Terrakotta Amphoren, um den Charakter des Terroirs hervorzuheben. Die zuerst dezente Nase, öffnet sich rasch mit dem Duft von Gewürzen, sowie frischer Himbeeren und Johannisbeeren. Ausgewogen im Geschmack, mit angenehmer, weicher Fülle, frischer Säure und dichten, qualitativ hochwertigen Tanninen.
Santa Duc bringt Einzellagen-Weine in #Gigondas und #Châteauneuf-du-Pape herraus
Die Grundidee ist einfach: Jedes große Anbaugebiet der Welt bietet die Möglichkeit, Weine zu machen, die ihre Herkunft und ihr Terroir zum Ausdruck bringen. Das gilt für das Burgund, wie für Californien, für die Mosel, wie auch für das Rhône-Tal.
Nach mehreren Jahren der Beobachtung und des Ausprobierens, haben Yves und Benjamin Gras ihre Idee im Jahrgang 2014 in die Tat umgesetzt und ihre ersten Lagenreinen Weine aus Gigondas und Châteauneuf-du-Pape abgefüllt. In Gigondas haben sie sich für den „CLOS DERRIÈRE VIEILLE“ entschieden, einen in 350 Metern Höhe, auf den kalkhaltigen Böden der Dentelles de Montmirail gelegenen, in Terrassen angelegten Rebgarten. Er steht den „HAUTES GARRIGUES“ zur Seite, ein Wein, der von neben dem Weingut auf alluvialen Böden aus rotem Ton und Kiesel wachsenden Grenache- und Mourvèdre-Reben stammt. „AUX LIEUX DITS“, eine Assemblage hergestellt von Trauben aus acht unterschiedlichen Lagen, vervollständigt das Weinangebot aus Gigondas.
Drei Weine ebenfalls für Santa Duc aus Châteauneuf-du-Pape. Die cuvée „HABEMUS PAPAM“ vereinigt den Charakter sämtlicher von Yves Gras kultivierten Weinberge in der Appellation. Im Bereich der „SAINTES VIERGES“ im nord-östlichen Teil der Appellation, wachsen Grenache, Counoise und Mourvèdre auf feinen, sandigen Böden und bringen einen weichen, sanften und vielschichtigen Wein hervor, während die in „LA CRAU OUEST stehenden, alten Grenache-Reben vor allem kraftvolle Aromen und Eleganz hervorbringen.
Alle zusammen verkostet, erzählen Ihnen die Weine eine faszinierende Geschichte über den Charakter und die Kraft des Terroirs dieser beiden berühmten Anbaugebiete. Jeder Wein für sich genommen, verspricht ein tolles, vielseitiges Weinerlebnis.