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Mediterrane Kost verhindert Depressionen

28. Mai 2010, von Sebastian Nickel

Eine 2009 im Archive of General Psychiatry veröffentlichte Studie aus Spanien lässt vermuten, dass eine frucht- und gemüsereiche, von Trockenfrüchten, Olivenöl und Fisch angereicherte, sogenannte „Mediterrane Diät“ gegen Depressionen vorbeugen könnte.

In einer Studie an über 10.000 Personen, fand das von Almudena Sanchez-Villegas geleitete, spanische Forscherteam der Universitäten von Las Palmas de Grand Canaria und Navarra in Pamplona heraus, dass Menschen, mit diesen Nahrungsgewohnheiten 30% weniger Risiko hätten, an Depressionen zu erkranken, im Vergleich zu Menschen mit „normalen“ Essgewohnheiten.

Sanchez-Villegas vermutet, dass gewisse Bestandteile der mediterranen Ernährung vor Depressionen schützen, indem sie Blutgefässfunktionen verbessern, das Risiko für Herzkrankheiten herabsetzen und Körperzellen vor freien Radikalen schützen.

Zur Erinnerung: Die mediterrane Küche ist vor allem reich an Getreide, Wein, frischen und trockenen Früchte, Gemüse, Fisch, Knoblauch und Olivenöl. Nur wenig Platz nehmen Milchprodukte und Fleisch ein, Fast Food und tierische Fette sind verpönt...

Mehrere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass eine mediterrane Ernährung und moderater Weinkonsum vor Herzkrankheiten und gewissen Krebsarten schützen können.



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